Barcode-Generator
EAN-13 und UPC-A für Produkte im Handel, EAN-8 für kleine Packungen und Code 128 für alles andere. Prüfziffern werden für dich ergänzt und kontrolliert.
Dein Barcode
Dein Barcode erscheint hier, während du tippst.
Welchen Barcode brauche ich?
- Verkauf im Handel? Nimm die EAN-13 (in den USA und Kanada die UPC-A), die deinem Produkt zugeteilt wurde. Händler akzeptieren nur Nummern, die bei GS1, der Standardisierungsorganisation, lizenziert sind – ausdenken geht also nicht. Dieses Tool zeichnet den Barcode für eine Nummer, die du schon hast.
- Kleine Verpackungen wie Lippenstift oder Kaugummi können die kürzere EAN-8 nutzen, die ebenfalls GS1 vergibt.
- Alles Interne, etwa Lageretiketten, Inventaraufkleber, Bestellnummern, Tickets oder Bibliotheksausweise, sollte Code 128 verwenden. Er fasst Buchstaben, Ziffern und Satzzeichen, und jeder Barcodescanner liest ihn.
Prüfziffern
Die letzte Ziffer einer EAN oder UPC ist eine Prüfziffer, die aus den anderen berechnet wird. So merkt ein Scanner, wenn er eine Ziffer falsch gelesen hat. Gibst du die Nummer ohne sie ein, wird sie ergänzt. Gibst du sie mit Prüfziffer ein, wird sie kontrolliert: Passt sie nicht, siehst du, wie sie lauten müsste – meist steckt dann irgendwo ein Tippfehler in der Nummer.
Tipps zum Drucken
- Dunkle Balken auf hellem Hintergrund. Rote Balken lassen sich nicht scannen, weil viele Scanner mit rotem Licht arbeiten.
- Lass den leeren Rand links und rechts der Balken frei. Die Ruhezone gehört zum Barcode.
- Nimm für Druckvorlagen das SVG, damit die Balken scharf bleiben, und verzerre das Bild nicht.
- Eine EAN-13 im Handel ist normalerweise etwa 37 mm breit. Sie lässt sich auf rund 80 % verkleinern – aber teste das.
Fragen
Kann ich mir eine EAN- oder UPC-Nummer ausdenken?
Für den eigenen Gebrauch ja, aber nicht für den Verkauf über Händler: Diese Nummern müssen bei GS1 lizenziert sein, damit sie weltweit eindeutig sind. Für interne Etiketten nimm Code 128.
Warum akzeptiert Code 128 meine Umlaute nicht?
Code 128 deckt nur die Standard-ASCII-Zeichen ab – die lesen Scanner zuverlässig. Für Text mit Umlauten, Akzenten oder anderen Schriften nimm einen QR-Code.
Ist das auch für gewerbliche Nutzung kostenlos?
Ja. Die Barcodes, die du erstellst, darfst du überall verwenden.